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Leitbild des Badener AC-Tischtennis

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BAC Tischtennis steht sensationell im ÖTTV Cup Semifinale

Der Badener AC schlägt Meister SPG FELBERMAYR Wels 3:2 und steht im Final Four

win2day Herren Bundesliiga - Cup Viertelfinale 2022 - Badener AC TischtennisMit dem regierenden Meister und CL Teilnehmer SPG FELBERMAYR Wels bekam der Außenseiter Badener AC das mit Abstand schwerste Los im Viertelfinale des österreichischen Cups. Die Kurstädter konnten wieder in stärkster Besetzung antreten und aus dem Vollen schöpfen.
Die Oberösterreicher hingegen hatten sich bei den Terminplanungen verpokert und mussten auf den Ex-Badener Andi Levenko und den Ungarn Nandor Ecseki verzichten. Mit dem starken Tschechien Legionär Jiri Martinko und dem U21 EM-Dritten Maciej Kolodcziecyk stellten sie trotzdem ein schlagkräftiges Team. Als dritter Spieler kam der ehemalige österreichische Nachwuchs Team Spieler Thomas Ziller zum Einsatz.


Im Cup wird das gleiche System wie in der Bundesliga gespielt, nur ohne Doppel. So traf zum Auftakt Badens Patrik Juhász auf Kolodcziecyk und konnte doch etwas überraschend sicher auf 1:0 für den BAC stellen. Das zweite Einzel bestritten der 20jährige Arya Amiri und Jiri Martinko. Der starke und international erfahrene Tscheche ließ nichts anbrennen und stellte mit einer starken Leistung auf 1:1. Auf Position 3 ließen die Badener diesmal Aidos Kenzhigulov spielen, da mit einem klaren Sieg über Thomas Ziller spekuliert werden durfte. Der 22jährige zeigte eine überzeugende Leistung und konnte mit einem 3:0 Baden wieder in Führung bringen. Nun kam es zum Duell der beiden Einser Spieler Juhász und Martinko. Der junge Badener leistete erbitterte Gegenwehr aber mit 15:17, 4:11 und 10:12 ging das Spiel etwas zu hoch aber doch an den Welser. Damit war der Spielstand 2:2 und das letzte Einzel mußte entscheiden.
Arya Amiri gegen Maciej Kolodcziecyk lautete diese Partie und sie sollte sich zu einem Krimi entwickeln. Amiri zeigte druckvolles Tischtennis welches der österreichische Teamspieler jedoch mit viel Übersicht und gefühlvollen Blockbällen oft zu entschärfen wußte. Amiri konnte trotzdem mit 2:0 in Führung gehen und schaute wie der sichere Sieger aus. Doch plötzlich schaltete der nicht ganz fitte Österreicher einen Gang höher und zeigte mit gutem Service und Angriffsspiel, daß er die Partie noch nicht aufgegeben hatte. Das Spiel wurde von beiden Akteuren immer besser und aktiver geführt und Kolodcziecyk gelang der Ausgleich auf 2:2 in Sätzen und die Partie schien zu kippen. Der neu eingeführte Decider kam wieder einmal, aus Badener Sicht, zum Einsatz. Diesen auf 6 Punkte, mit ständig wechselndem Service, laufenden Entscheidungssatz konnte Amiri vor einem lautstark anfeuernden Heimpublikum mit 6:4 für sich entscheiden, sicherte dem Badener AC den 3:2 Sieg und den damit verbundenen Einzug in das Final Four welches am 8./9. Jänner stattfinden wird.
Dies ist der größte Erfolg in der Bundesliga Geschichte seit dem Erreichen der Bronzemedaille in der 1.Herren Bundesliga Saison 2015/16, damals noch mit dem jetzigen Welser Andi Levenko. Und wer weiß was nun noch möglich ist.

Nur zwei Tage später traf man in der Bundesliga auf den regierenden Cup Sieger und Europacup Starter SolexConsult Wr.Neustadt. Die ersten beiden Partien konnte Baden durchaus offen gestalten und bei Spiele hätten Eric Glod gegen Felix Wetzel und Aidos Kenzhigulov gegen Kenji Matsudaira für sich entscheiden müssen. Speziell Kenzhigulov hatte eine komfortable Führung gegen den ehemaligen Spitzenspieler aus Japan mit 2:1 in Sätzen und 9:5. Leider gingen beide Spiele im Decider mit 2:6 verloren. Anschließen war die Luft heraußen und die beiden restlichen Spiele von Patrik Juhasz gegen Ivor Ban und das Doppel gingen klar an die Neustädter. Der Badener AC liegt im Moment auf dem guten 5. Tabellenrang in dieser heuer sehr spannenden ausgeglichenen win2day Bundesliga.